Ausstellungsplakat

Menschenrechte an den Außengrenzen der EU

Ausstellung von Foto-Text-Roll-ups
2. bis 11. Dezember 2021
MO - DO, 11 - 18 Uhr , FR - SA, 11 - 17 Uhr
Infostände: Fr. 3.12,Di 7.12, Sa 11.12, 15-17h
Offenes Foyer / Zwischengeschoss

Thematisiert werden die eklatanten Menschenrechtsverstöße an den Außengrenzen der Europäischen Union. Es geht um Menschen, die sich auf den Weg in ein Sicherheit und Würde versprechendes Leben in Europa gemacht haben und nun an den Außengrenzen, ob an der bosnisch/kroatischen Grenze, auf Lesbos oder in Calais gestrandet sind.
Die Ausstellung zeigt Flüchtlingsrouten und Orte wie Moria, Bihac und Calais. Das Mittelmeer als das größte Massengrab wird besonders hervorgehoben. Das Leben in den Lagern unter katastrophalen Hygienebedingungen, die Folgen von Gewalt, sowie das Schicksal unbegleiteter Jugendlicher, Familien und Kinder werden durch Bilder und Texte eindrucksvoll dokumentiert.
Die Realität zeigt, dass das Handeln der Europäischen Union im krassen Widerspruch zu den von ihr postulierten Werten steht. Ziel der Ausstellung ist es den Kontrast zwischen den Inhalten der „Charta der Europäischen Grundrechte“ und realem Handeln der EU an den Außengrenzen aufzuzeigen und in das Bewusstsein der Menschen zu rücken.

Eine Aussstellung des Netzwerks Aachen.
Veranstalter: Seebrücke Duisburg

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